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Verdammte .. r Schei..... benkleister - FÜHLE mit Dir!



 
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babha




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 27.10.2008
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 27.12.2009, 20:00    Titel: Verdammte .. r Schei..... benkleister - FÜHLE mit Dir! Antworten mit Zitat

Stefan,
das ist ja DER Wahnsinn !!!
Diesmal haben also meine optimistischen Hoffnungen voll daneben gelegen .. Ohne genau zu wissen, was Deiner Flitsch geschehen ist : ES TUT MIR WAHNSINNIG LEID und ICH FÜHLE MIT DIR!!!
Gut ist, daß der Schmerz nach nun etwa zwei Monaten nicht mehr ganz so intensiv ist, Du schreibst ja selbst, daß Du Dich letztendlich davon "erholt" hast.
Mein vierbeiniger Freund Brian (ein riesiger tolpatschiger und herzensguter Leonberger .. ein "Scheidungswaise") hatte sich eines abends vermutlich - ganz sicher haben wir das nie herausfinden können - eine Vergiftung mit Strichnin zugezogen ("drunten" ist es leider unkontrollierte Praxis z.B. Rattengift überall auszulegen, teilweise aber auch gezielt gehen die "Plage" der Straßenhunde und -katzen), die für die restlichen etwa 15 Monate seines Lebens regelmäßige und heftige epileptische Anfälle verursachte. Nach diesen harten Monaten, in denen wir immer wieder abwägten, ob "die Spritze" nicht das beste wäre, blieb uns schließlich nichts mehr anderes übrig. Eines morgens lag er in seiner eigenen Pisse und im Kot, konnte die Richtung unserer Stimmen nicht mehr orten. Es war Sonntag, doch die Tierärztin .. all das spielte sich im Süden Kretas ab .. war bereit, in ihre Praxis zu kommen, um Brian zu erlösen.
Nachdem ich an seinen Lieblingsstrand gefahren war um eine Grube für ihn auszuheben, hievten wir das über 60 kg schwere Tier unter Tränen mit einer Decke ins Auto, wo die Ärztin schließlich die letzte Spritze setzte.
Und Brian, fast im Dilirium, merkte doch, was ihm "blühte" und versuchte sich "zu wehren" .. aber alles hatte keinen Sinn mehr.
Selbst nach über zwei Jahren, und obwohl ich immer noch zwei Hunde habe, packt es mich, wenn ich daran zurück denke.
Man betrachte es als absurden "Kult" .. aber gelegentlich besuche ich auch heute noch seine "letzte Ruhestätte" und denke an ihn ...
Ja, Stefan, ich kann Dich gut verstehen !!!
Was da wohl geschehen ist?!
babha
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oliver




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 14.10.2009
Beiträge: 6
Wohnort: wieder unterwegs

BeitragVerfasst am: 28.12.2009, 00:32    Titel: fühle mit dir/euch Antworten mit Zitat

habe selber auch einen hund(der noch jung ist)aber den zu verlieren währe für mich sehr schmerzhaft,da ich schon die mutter verloren hab.daher kann ich gut mit fühlen was gerade so in deinem kopf umher geht.und scheiß auf die teilweise dusseligen äußerungen die einige hier ablassen.wie du schon selbst passend gesagt hast ,liegt es ja jedem frei,nicht mehr an deinem leben/texten teil zu haben.ich für meinen teil bin immer gespannt auf die nächsten info´s.
trotzdem wünsch ich dir und natürlich allen anderen auch einen guten rutsch ins neue jahr
_________________
Ich bin weit und lange gereist, aber immer noch nicht bei mir angekommen
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stefan
Administrator



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 23.10.2006
Beiträge: 452
Wohnort: Da wo ich parke

BeitragVerfasst am: 28.12.2009, 18:45    Titel: Antworten mit Zitat

babha, als ich deine Worte gelesen habe sind auch mir die Tränen in die Augen gestiegen. Auch wenn sich deine Geschichte in wesentlichen Punkten von der Meinigen unterscheidet, so gibt es doch Paralelen. Wie zum Beispiel der Ausgang.

Ich möchte deinen Woretn nicht viel hinzufügen und ich möchte heute nicht meinen Eigenen Worte an des Ende meines geschreibsels stellen sondern ein Zitat. Ich weis nicht von wem es ist, aber besser könnte ich es auch nicht sagen.

Das mir mein Hund das liebste sei,
sagst du oh Mensch sei Sünde.
Der Hund bleibt dir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde.
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babha




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 27.10.2008
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 06.01.2010, 15:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, DIESES Sprichtwort ...
.. ich kenne es, weiß aber auch nicht, von wem es ist ..
... aber was zählt ist: es ist sehr viel Wahres dran !!!
Warum das so ist - darüber könnte man wohl Bücher schreiben, und ob ein Hund "eine einfachere Natur" als der Mensch ist und es deswegen leichter hat mit dem Treusein spielt auch keine Rolle - wenigstens nicht für uns, denen uns das Glück von deren Liebe zuteil wird.
Sehr einfühlsam beschreibst Du die letzten Tage Deiner Flitsch - es geht sehr NAH!
Ich kann mir Deine Fahrt mit der sterbenden Flitsch im Fahrzeug wirklich sehr gut vorstellen, und ich bewundere, wie Du in "diesem Ausnahmezustand" all die vielen Kilometer nach Saloniki geschafft hast ..
Ich erinnere mich, damals bei Brian, als ich am Sonntag zur Tierärztin fuhr, nachdem ich vorher das Grab für meinen Freund in "Kalives" ausgehoben hatte .. ich war gar nicht wirklich bei mir .. man könnte sagen "ich wurde gefahren".
Und als dann schließlich "Carula" zum Auto kam, die Spritze aufzog und dem sich zaghaft wehrenden Brian in den weichen pelzigen und breiten Nacken stach, hielt ich beide Hände auf seinem Körper, während das Leben aus ihm wich. (Daß es den (Aber)Glauben gibt, daß wenn man einen Körper beim Übergang in den Tod berührt, ihm dieses Wesen nicht in Träumen quälen wird, kam mir erst später in den Sinn ..)
Es ging so schnell! Der Riese schlief einfach ein, es sah so friedvoll aus. Aber als die Ärztin wenig später nach seinem Herz hörte und nur kurz nickte, ein leises "Im so sorry .." auf den Lippen, wußte ich, daß es vorbei war ..
Vorbei ..
Ich hatte sehr viel schlechtes Gewissen in diesen Minuten .. und auch später. Denn Brians Epilepsie-Zeit war nicht einfach (nicht zuletzt für ihn natürlich).
Für mich der ich "so etwas" noch nie gesehen hatte, war der erste Anfall purer Horror - es ging fast über das Maß meiner Erträglichkeit.
Zuerst blieb mein Freund stehen, seltsam seitlich verdreht, und seine Lefzen hoben sich zitternd, sodaß er fast gefährlich aussah, was ich nicht von ihm kannte. Bald trat eine Art Schaum aus seinem Maul und der riesige Körper stürzte, die Beine streckten sich steif weg, das Maul riß fürchterlich auf und er wurde für Minuten heftig durchgeschüttelt. Dabei biß er sich oft in die Zunge, sodaß zu diesem schrecklichen Bild auch noch tropfendes Blut kam ..
Fast noch ärger war die Phase nach dem eigentlichen Anfall: nachdem er sich von der extremen Anstrengung etwas erholt hatte, sprang er plötzlich auf und rannte völlig desorientiert irgendwo hin. Passierte alles in geschlossenen Räumen, rannte er mit voller Wucht gegen Türen, Wände und Möbel.
Wollte er fliehen?
Es dauerte noch längere Zeit, ehe er wieder ansprechbar war bzw. "erwacht" ist.
In schlimmen Zeiten geschahen diese Attacken mehrmals täglich, dann wieder gab es Tage oder gar Wochen, in denen er "gesund" war. Naürlich bekam er Mediamente .. Tabletten, die auch Menschen bekommen, wenn sie an der Krankheit leiden.
Besonders während der Zeiträume, wo sich die Krampfanfälle häuften, ging es dem Hund sehr schlecht. Er hatte Schwierigkeiten mit den Hinterläufen, sodaß er seinen voluminösen Körper nicht gut unter Kontrolle hatte, oft stoperte und schon bei geringen Hindernissen stürzte oder auch Probleme hatte, beim Pinkeln eine Pfote zu heben ..
Gerade während dieser dunklen Abschnitte dachten wir ja immer wieder darüber nach, ob ein "Ende mit Schrecken" nicht das Bessere wäre ...
Dann ging es ihm aber auf einmal auch wieder so gut, daß mir eine solche "Entscheidung ohne Rückkehr" wie ein Frevel, Mord vorgekommen wäre.
Jedenfalls war es seltsam, denn in jenen letzten Minuten, kamen mir all jene Momente in den Sinn, als ich mit ihm teilweise ungeduldig und ärgerlich war, wo die Schuld an seinem Zustand ja beileibe nicht bei ihm lag. Im Geiste bat ich ihn um Verzeihung .. obwohl mich meine Freundin tröstete, daß ich "meine Sache" doch bestens gemacht hatte ...
Ich glaube, daß uns dieses tiefe Gefühl von "Schuld", besonders in der christlich abendländischen Kultur, schon von frühester Kindheit tief eingepflanzt wird. Auch wenn manche von uns das ganz gut durchblicken und "kontrollieren" lernen, explodiert es offenbar in Grenzsituationen doch ins Bewußtsein ...
Ja, Stefan, vielleicht hast Du ja viel Zeit hinter dem Bildschirm verbracht und Flitsch dabei weniger Zeit gewidmet. Aber Du warst DA - und sie durfte um Dich sein. Ich glaube nicht, daß sie darunter "gelitten" hat. Diese Tiere sind so genügsam und anspruchslos - und vermögen es doch glücklich oder wenigstens "zufrieden" zu sein .. wenn "es im Grunde paßt" ..
Hmm ... was war wohl mit diesem Knochen? Vergiftet (IN den Knochen wird das Gift gequetscht - gemein und hinterhältig - aber leider sehr effektiv) ? Oder im Körper von Flitsch zersplittert sodaß er ihre Eingeweide zerstört hat?
Ja, Stefan, es ist schon gut, daß Du zwei Monate Zeitverzögerung "eingebaut" hast ...
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terramagna





Anmeldungsdatum: 24.03.2009
Beiträge: 37
Wohnort: Niederlande

BeitragVerfasst am: 09.01.2010, 13:01    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat
Ja, Stefan, es ist schon gut, daß Du zwei Monate Zeitverzögerung "eingebaut" hast ...
Ende

Ne finde ich nicht. Wenn du allein in der Pampa stehst, wirkliche Sorgen hast und sie nicht wirklich unmittelbar teilen kannst.

Auf der anderen Seite gibt es sicher auch für S andere Möglichkeiten wie seine Homepage Winken

Naja...schauen wir mal weiter. Auch wenn hier irgendwo geschrieben wird...der Hund sei ein besserer Begleiter wie der Mensch, so möchte ich doch darauf hinweisen, dass ich dem nur so beschränkt zustimme.
Eines steht jedoch fest: Nach einem Verlust des Partners/Bezugsperson, sucht sich der Hund nicht so schnell eine neue !!! Ausrufezeichen

Aber was soll es so ist das Leben und der Mensch wird immer so bleiben wie er nunmal ist, sowie auch der Hund Mit den Augen rollen

Und ich sehe eine Hundefreundschaft unter Gegenseitigkeit, der Hund hilft mir, er schützt, wärmt die Seele und macht Freude, er bringt mich einfach weiter und regt mich an.
Dem Hund gebe ich dafür Geborgenheit, Zuverlässigkeit und Vertrauen und schlußendlich auch Futter.
_________________
Home is where you park it Smilie
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babha




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Anmeldungsdatum: 27.10.2008
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 10.01.2010, 17:33    Titel: Antworten mit Zitat

Schrecklich traurig ...
... ich weine mit Dir, Stefan ...

"Damals" fand Tove folgende Worte im Netz ..

Waiting
I got to the gate of heaven yesterday
after we said goodbye.
I began to miss you terrible
because I heard you cry.
Suddenly there was an Angel and she asked me
to enter heaven´s gate.
I asked her if I could stay outside
for someone will be late.
I wouldn´t make much noise you see
I wouldn´t bark or howl.
I`ll only wait here patienetly
and play with my tennis ball.
The Angel said I could stay right here
and wait for you to come.
Because heaven just wouldn´t be heaven
if I went in alone.
So I´ll wait right here
You take your time
But keep me inn your heart
Because heaven just wouldn´t be heaven
without you to warm my heart.
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ural
Gast







BeitragVerfasst am: 10.01.2010, 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

spruch ist angeblich von franz v.assisi.
ansonsten: habe die seite vor drei tagen zufällig entdeckt und fasziniert alles gelesen.
ist eine der besten sachen, die mir bislang im intert begegnet sind!!

mach weiter.

ural
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stefan
Administrator



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 23.10.2006
Beiträge: 452
Wohnort: Da wo ich parke

BeitragVerfasst am: 13.01.2010, 21:49    Titel: Antworten mit Zitat

Servus babha

Auch meine Susi hatte Epilepsi. Das Bild das vor einigen Tagen von Ihr online gegangen ist entstand etwa 10 tage bevor ich sie habe einschläfern lassen.
Ihr erster Anfall war irgendwann mitten in der Nacht. Auch ich hatte so etwas noch nie gesehen. Mein Tier lag auf dem Boden und begann plötzlich am ganzen Körper zu zucken. Sie sabberte, urinierte und konnte Ihren Kot nicht mehr halten. Ich wusste gar nicht was ich tun sollte. Panisch räumte ich meinen PKW leer. Ich hab einfach alles auf den Waldparkplatz geschmissen. Als ich wieder zur Türe hereinkam dachte ich im ersten Moment sie sei tot. Reglos lag sie auf dem Boden, dann erst sah ich dass sich Ihr Brustkorb hebte und senkte. Das Tier war vollkommen Kraftlos und nicht in der Lage alleine Aufzustehen. Ich packte sie in mein Fahrzeug und fuhr mit Ihr zur Tierklinik. In Deutschland kannte ich mich ja aus. Die haben mir dann gesagt das sei ein Epileptischer Anfall gewesen und ich soll doch einfach zu meinen Haustierarzt gehen. Der hat Ihr dann Medizin verschrieben. Ja, Humanmedizin. Wie hieß das Zeugs denn gleich? Fortekor fürs Herz, Rymadil gegen die Schmerzen und??? Ich komm nicht drauf. Anfänglich kamen die Schübe so einmal im Monat. Dann 2 Mal und zum Schluss fast täglich. Nach jedem Anfall war das Tier so geschwächt das ich es beim pinkeln stützen musste weil es alleine nicht mehr in die Hocke gehen konnte. Von kleineren Anfällen erholte sie sich binnen weniger Stunden. Bei richtig heftigen und teils Minutenlangen Attacken brauchte es auch schon mal einige Tage bis sie wider fitt war.
Erstaunlich fand ich das Sie während des 2 wöchigen Urlaubs, bei dem das Bild aufgenommen wurde, vollkommen Anfallfrei war. Ich hatte einen jungen Hund mit dem ich Kilometerweit durch die Winterlandschaft laufen konnte. Doch kaum waren wir wider in der Heimat setzten die Schübe wieder ein. Als wenn sie alle Ihre Kraft zusammengenommen hätte um diese 2 Wochen noch glücklich leben zu können danach aber Ihren Kampfgeist verloren hätte. Sie hatte nicht täglich einen Anfall, nein danach hatte sie fast Stündlich einen. Ich experimentierte noch einige Zeit mit verschiedenen Arzeneimitteldosierungen herum. Als ich dann zum wiederholten male mit Ihr bei meinem Tierarzt auftauchte, sagte dieser: „Wenn sie es mir erlauben, würde ich sie gerne erlösen.“ Ich habe nur noch stumm genickt. Minuten später war sie tot. Schrecklich! Aber so ist das nun einmal. Die Lebenserwartung von uns Menschen ist höher als die unsrer besten Freunde. Du und ich, und alle anderen Hundehalter werden dieses oder ein ähnliches Schiksal mehrfach in unserem Leben erleben. Und jedes Mal werden wir einige Zeit brauchen um uns zu Erholen und uns Schuldzuweisungen machen.
Ich sass viel vor dem Rechner, das stimmt. Aber ich parkte direkt am Strand. Flitsch war den ganzen Tag draußen. Abends bin ich mit Ihr Containern gegangen. Das hat auch 2 Stunden gedauert. Diese Schuldzuweisungen sind glaube ich normal. Wenn man die Sache dann aber mit ein wenig Abstand betrachtet merkt man dass sie nicht gerechtfertigt sind. Ich hatte weder Schuld an dem tot meiner Flitsch noch konnte ich etwas für die Epilepsie meiner Susi. Susi war altersschwach und Flitsch hatte einfach Pech. Beide waren tolle Hunde an die ich noch häufig zurückdenken werde. Manchmal mit einem lachenden und manchmal mit einem weinenden Aug. Heute hab ich neue Hund und ich freue mich auf eine gemeinsame Zukunft mit diesen Tieren. Sie werden nie so werden wie Ihre Vorgänger. Aber sie sind anders, auch toll und ich hab sie schon jetzt unbeschreiblich lieb.
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Tags
Auto, Hund, NES, Strand



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